Über uns
Lieber Kunde
Seit 1995 beschäftige ich mich mit der Therapie nach Dr. Hulda Clark und war 1996 zum ersten Mal zu Besuch an Dr. Clarks Klinik. Im Jahre 1998 begann ich in Europa und 1999 in den USA mit dem Vertrieb von Produkten nach Dr. Hulda Clark. Es war mir von Anfang an sehr wichtig, den Empfehlungen von Dr. Clark bei der Herstellung der Produkte zu folgen, und dies gilt bis zum heutigen Tag unverändert.
Vieles ist in diesen 20 Jahren passiert, vieles habe ich gesehen, und heute habe ich mehr Gewissheit denn je, dass die Clark Therapie ein erfolgversprechender Ansatz in der alternativen Medizin ist, weil sie ganzheitlich ist und alle Aspekte des menschlichen Körpers von den Zähnen über die Entgiftung bis hin zur energetischen Therapie mit einbezieht.
Sie werden bei einem Vergleich mit anderen Anbietern feststellen, dass wir auch preislich sehr attraktiv sind: Das Konzept von Dr. Hulda Clark von "Self Health", dass jedermann die Möglichkeit haben soll, sich um ihre oder seine eigene Gesundheit zu kümmern, bedingt, dass die Produkte auch erschwinglich sind und nicht zu einem Luxusgut gemacht werden.
Ich hoffe, Sie finden in unserem Shop, was Sie suchen. Wenn Sie Fragen haben, schicken Sie uns eine E-Mail und meine Mitarbeiter werden Ihnen antworten.
Liebe Grüße
David P. Amrein, Naturopath
P.S.: Ich garantiere persönlich für die Qualität unserer Produkte. Ich unterstreiche dies mit unserer 30 Tage Geld-zurück-Garantie für den Fall, dass unsere Produkte nicht Ihren Erwartungen entsprechen.
Die Geschichte der Dr. Clark Research Association
Meine Mutter Helen ist (und war schon immer) verrückt nach allem, was mit Ernährung und ganzheitlicher Gesundheit zu tun hat. Ich weiss nicht wie viele Bücher sie zum Thema Gesundheit, Ernährung und natürliche Medizin schon verschlungen hat, aber ich würde sagen, dass sie so ziemlich alles gelesen hat, was lesenswert ist (und manchmal auch nicht)! 1995 erhielt sie über die Freundin einer Freundin einer Freundin (etc.) eine Kopie der deutschen Übersetzung von Dr. Clarks Krebsbuch, welches damals noch unveröffentlicht war, und verstaute diese in einem Schränkchen, wo ich sie an einem folgenschweren Sonntagmorgen fand.
Um zu verstehen, was meine Ansichten bezüglich der Orthodoxen Medizin waren, muss man wissen, was mich mein Vater gelehrt hat: „bleib den Ärzten fern, denn sie machen dich krank und die Nebenwirkungen der Medikamente sind meist schlimmer als das, was sie behandeln sollen.“ Natürlich gibt es Ausnahmefälle, in denen ein Medikament zwingend ist, doch ich fand bald heraus, dass ich von Krankheiten meist schneller ohne chemische Krücken genas. 1988 nahm ich eine Kopfwehtablette, sie hat nicht viel genützt und ich habe seither nie mehr eine genommen. Nach dem Entfernen meiner Weisheitszähne nahm ich eine Schmerztablette, bevor ich herausfand dass es mir etwa gleich gut ging mit oder ohne, und liess das dann auch bleiben. Ich machte eine Angina in nur zwei Tagen durch, und dies nur mit Kräutertees. Ich habe keinen einzigen Tag an der Schule oder bei der Arbeit wegen Krankheit versäumt seit 1994. Der langen Rede kurzer Sinn: Ich bin und war nie ein Freund der Orthodoxen Medizin, da sie gefährlich ist und auch nicht so gut funktioniert, wie die Leute glauben sollen.
Umso mehr war ich von Dr. Clarks Buch fasziniert. Ich war in den Wissenschaften immer äusserst begabt, und Dr. Clarks Methoden schienen schon ziemlich simpel, aber ich war aufgeschlossen und entschied, eine Reise zu unternehmen, um mehr darüber herauszufinden. Also reiste ich 1996 nach San Diego – nicht so sehr, um Dr. Clark persönlich zu treffen, sondern vielmehr um mit ihren Patienten zu sprechen und herauszufinden, ob sie wirklich auf dem Weg der Besserung waren. Und zu meinem Erstaunen waren das viele und ich bekam unglaubliche Geschichten zu hören.
Damals war ich unter den Besten meines Jahrgangs an der Universität und es gab Angebote, die schwer abzulehnen waren, aber ich realisierte, dass das nichts für mich war und dass ich ein zu unabhängiger Denker bin, um eine Anstellung anzunehmen. Ich wollte etwas Sinnstiftendes machen, und vor allem wollte ich Dr. Hulda Clark unterstützen. Und so entschied ich mich, die Dr. Clark Research Association und das europäische Gegenstück, das Dr. Clark Zentrum zu gründen. Die ursprüngliche Idee war es, die verschiedenen Firmen zu kontaktieren, welche Produkte nach Dr. Clark vertrieben, um sie zu bitten, einen Prozentsatz des Umsatzes an die Dr. Clark Research Association zu zahlen, damit weitergehende Forschung zur Untermauerung der Forschungsergebnisse von Dr. Clark finanziert werden können.
Geoff Clark (Dr. Clarks Sohn) unterstützte mich, indem er ein Infoblatt in einem der Versände an seine Kunden mitschickte. Abgesehen davon stellte ich bald fest, dass es schwierig war, bei den Clark-Firmen viel Unterstützung oder finanzielle Mittel aufzutreiben. Die meisten Firmen auf dem Gebiet waren Kleinunternehmen mit leider wenig Interesse an Forschungsprojekten.
Im Dezember 1998 setzte ich die Website www.drclark.net auf. Diese war rein informativ und enthielt vor allem Auszüge aus Dr. Clarks Büchern. Nun waren das die frühen Tage des Internets, und es gab vergleichsweise wenige Websites (aber auch wenige Internet-Nutzer), und zu meinem eigenen Erstaunen gab es nach ein paar Wochen bereits Klicks und Leute fingen an, E-Mails zu schreiben. Einige davon wollten wissen, wo sie Produkte kaufen konnten, und ich leitete sie dafür an eine Firma in Florida weiter. Nach einer Weile wurde mir klar, dass Produktverkäufe vielleicht der einfachere Weg wären, um meine Forschungspläne zu finanzieren, die Clark Therapie bekannter zu machen und deren Effekte zu dokumentieren. Und nach einem Jahr Herumreisen waren auch meine finanziellen Ressourcen erschöpft.
So fing also alles an, der Rest ist Geschichte, und hier sind wir nun 20 Jahre später. www.drclark.net musste ich nach einem Gerichtsfall gegen den amerikanischen Staat im Jahre 2004 einer unabhängigen Gruppe von Clark-Befürwortern übergeben. Cristina Carugati und ihr Team machen das heute wunderbar, haben die Website erweitert und verbessert, obwohl sie nichts dafür kriegen. Das Dr. Clark Zentrum verfolgt nach wie vor dieselben Ziele, nämlich die Clark-Therapie bekannt zu machen und ihre Resultate zu dokumentieren. Über die Jahre wurde mir klar, dass solche Forschungsprojekte mehr Zeit und Geld in Anspruch nehmen, als ich mir ursprünglich vorgestellt hatte. Aber wir machten dennoch bedeutende Schritte in die richtige Richtung, z.B. mit der Studie von Prof. Lai, die zeigte, dass elektrische Mikroströme wirksam gegen Krebszellen sind, was zwischenzeitlich in vielen anderen Studien bestätigt wurde und nun den Weg in kommerzielle Anwendungen findet.
Ich möchte Ihnen, unseren Kunden sowie meinen Lesern danken, dass Sie Teil dieser Reise waren und uns während der letzten 20 Jahre begleitet haben und hoffe, dass Sie uns auch weiterhin begleiten werden.
Freundliche Grüsse
David P. Amrein
Heilpraktiker und Gründer der Dr. Clark Research Association in USA und des Dr. Clark Zentrums in Europa
Wichtiger Hinweis:
Haftungsausschluss und Hinweis:
Ich bin kein Arzt und gebe keine medizinische Beratung. Die nachfolgenden Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und beziehen sich auf die Aussagen bzw. Erkenntnisse von Dr. Clark. Für medizinische Fragen oder gesundheitliche Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen approbierten Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachkraft.
Die Erwähnung der Erkenntnisse von Dr. Clark bedeutet nicht, dass diese wissenschaftlich anerkannt oder durch unabhängige Studien bestätigt wurden. Andere Wissenschaftler können zu abweichenden Einschätzungen gelangen.
Wir übernehmen keinerlei Heilversprechen oder Garantien hinsichtlich der angebotenen Produkte. Der VariZapper sowie der VariGamma Generator sind keine Medizinprodukte im Sinne der geltenden gesetzlichen Vorschriften und nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt.
Die bereitgestellten Informationen und Produkte ersetzen keine medizinische Beratung oder Behandlung. Aussagen zu Wirkungen wurden nicht von Gesundheitsbehörden geprüft. Die Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen liegt beim Nutzer selbst.
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